Circular Economy – KI für Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft
Im Januar trafen sich Expert*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auf der Circular Economy und diskutierten über aktuelle Entwicklungen, strategische Lösungsansätze und Best Practices rund um das Thema Kreislaufwirtschaft.
Die diesjährige Handelsblatt-Kreislaufwirtschafts-Konferenz stand unter dem Motto „vom Nice to have zum wirtschaftlichem Muss“ und stellte zentrale Themen in den Mittelpunkt der Diskussionen: Wie können Ressourcen eingespart, Materialien im Kreislauf gehalten und digitale Technologien entlang der Wertschöpfungskette genutzt werden? Wie Unternehmen Kreislaufwirtschaftsmodelle umsetzen, welche Rolle KI dabei spielt und wie Umwelt und Wirtschaft davon profitieren, wurde in der Keynote von Dr. Florian Kammerer, Referatsleiter für die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie und Ressourceneffizienz und des Green-AI Hub Mittelstand beim Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), deutlich.
Bereits zuvor hatte er die Rolle von KI für die Circular Economy betont: „KI wird der Innovationstreiber sein in den künftigen Jahren. Und diesen Innovationstreiber müssen wir für die Kreislaufwirtschaft nutzen.“ Der Green-AI Hub Mittelstand gehe hier mit gutem Beispiel voran. Die Unternehmen zeigten, wie mithilfe Künstlicher Intelligenz Prozesse optimiert, Emissionen gesenkt und Ressourcen eingespart werden können. „Tolle Projekte, bei denen es jetzt darum geht, sie zu skalieren, fortzuentwickeln und auch tiefer in den Unternehmen zu verankern“, so Dr. Florian Kammerer.
Welche Ziele der Green-AI Hub Mittelstand für 2026 hat und welche Bedeutung die KI-Pilotprojekte für Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft haben, hören Sie in folgendem Statement: